Junge Liberale Bonn wählen neuen Kreisvorstand

Am Sonntag den 18.07 kamen die Jungen Liberalen Bonn (Julis Bonn) zum Kreiskongress im Rathaus Beuel unter Einhaltung der Coronaregeln (Abstand, Maske, Test, etc.) zusammen. Auf der Tagesordnung stand insbesondere die personelle Aufstellung für das bevorstehende Wahljahr, aber auch einzelne Satzungsänderungen, um den Verband noch digitaler aufzustellen.

Zu Beginn startete die Tagung mit einer Schweigeminute, in der den Opfern der Starkregenkatastrophe der letzten Woche gedacht wurde, sowie einem Dank an die ehren- und hauptamtlichen Helfer. „Die Ereignisse der letzten Tage machen uns alle betroffen.“, so die wiedergewählte Kreisvorsitzende, Feli Steglich. „Gleichzeitig ist es aber überw.ltigend, wieviele Menschen bereit sind mitanzupacken oder für die Betroffenen zu spenden. Das stimmt optimistisch.“

Neben Steglich wurden auch die beiden Stellvertretenden Kreisvorsitzenden, Pascal Lauer und Karsten Suhr sowie der Schatzmeister Max Mecke in ihren Ämtern bestätigt. Neu für den bisherigen Stellvertretenden Kreisvorsitzenden für Programmatik, Oliver Rehbein, der seit kurzem dem Beueler Ortsverband der FDP vorsitzt, kam dessen bisheriger Beisitzer, Stefan Ermert ins Team. Den Vorstand komplettieren die vier Beisitzer Laura Stanscheit, Ruben Fabers, Yaqub Fakhir und Torben Dedert.

Des Weiteren trat Michael To Vinh, der sowohl im Kreisvorstand der Bonner FDP, als auch im Ortsvorstand der FDP Bad Godesberg engagiert ist, nicht erneut zur Wahl an. Unser Dank gilt allen ausgeschiedenen Vorstandsmitgliedern, die mit ihrem Engagement zur guten Ausrichtung des Verbands beigetragen haben.

Digitaler Kreiskongress der Jungen Liberalen Bonn

Am Mittwoch den 26. Mai haben sich die Jungen Liberalen Bonn (Julis) zu einem rein digitalen programmatischen Kreiskongress getroffen.

 

Insgesamt wurden fünf Anträge durch den Kongress beschlossen, die nun das Profil der Julis weiter schärfen. Hierzu gehört u.a ein Antrag, der sich klar gegen Antisemitismus ausspricht und verschiedene Maßnahmen, wie eine Aufwertung der NS-Gedenkstätten in Bonn, mehr Schutz für Synagogen sowie ein klares Bekenntnis der Ratsfraktionen zu Israel und gegen BDS, Hamas und Fatah fordert.

 

Hierzu erklärt die Juli Kreisvorsitzende, Feli Steglich: „Ich freue mich, dass wir angesichts der schockierenden Ereignisse der letzten Wochen in Bonn und bundesweit unser Bekenntnis gegen Antisemitismus erneuert und weiter gefestigt haben. Wir stehen fest an der Seite der Jüdinnen und Juden in Bonn und weltweit!“

 

Einen weiteren Schwerpunkt der Debatte setzte der Antrag „Neue Chancen schaffen für die junge Generation in Bonn“, der sich mit den Folgen der Coronapandemie für junge Menschen in Bonn beschäftigt. „In den vergangenen eineinhalb Jahren hat sich die junge Generation sehr solidarisch gezeigt und beispielsweise mit Angeboten der Nachbarschaftshilfe die vulnerablen Gruppen unterstützt. Es ist umso entäuschender, dass die Bundesregierung und die Bonner Ratskoalition diese Gruppe vergessen zu haben scheint. Hier besteht dringender Handlungsbedarf.“, so der Kreispressesprecher, Karsten Suhr.

 

Im Übrigen wurden drei Anträge, die sich für die kostenfreie und niedrigschwellige Abgabe von Menstruationsartikeln an öffentlichen Einrichtungen, für bessere Aufklärung über und Maßnahmen gegen die weithin unbekannte gynäkologische Krankheit Endometriose sowie für die Förderung demokratischer Bildung in der Schule aussprachen, durch den Kongress beschlossen.

Junge Liberale NRW stehen solidarisch an der Seite Israels!

 – Pressemitteilung der Jungen Liberalen NRW mit den JuLis Bonn und den JuLis Münster –

Die Jungen Liberalen NRW verurteilen die Gewalttaten der Terrororganisation Hamas auf Israel: „Die erneuten Ausbrüche von Gewalt im Nahen Osten beobachten wir mit großer Sorge. Wir stehen als Junge Liberale solidarisch an der Seite des Staates Israel und verurteilen die Gewalttaten und Dämonisierungen. Die Bilder von Jüdinnen und Juden, die um Angehörige trauern und in stetiger Angst um ihr Leben bangen müssen, sind nicht zu akzeptieren und machen mich auch persönlich sehr betroffen.“, erklärt Alexander Steffen (28), Landesvorsitzender der Jungen Liberalen NRW.

„Die Bundesregierung muss jetzt ihrer Verantwortung gerecht werden und sich an diplomatischen Gesprächen zur Befriedung der Situation im Nahen Osten beteiligen. Gerade in Deutschland besteht eine historisch gewachsene besondere Verantwortung Israel gegenüber. Für uns steht jetzt umso stärker fest, dass die Terrororganisation Hamas von jeglicher Form internationaler Hilfe abgeschottet werden muss“, so Steffen.

Die Jungen Liberalen begrüßen den verstärkten Einsatz gegen Antisemitismus auch in Deutschland und NRW: „Es ist richtig und wichtig, dass die Landesregierung unter anderem mit der Antisemitismus-Beauftragten des Landes NRW, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, regelmäßig Aufklärungsveranstaltungen, Schulungen und weitere Maßnahmen ergreift, um Antisemitismus zu verdrängen. Es ist unsere Verantwortung, hier eine Null-Toleranz-Politik zu fahren und mit aller Entschlossenheit für eine weltoffene und tolerante Gesellschaft zu kämpfen“, betont Steffen.

In diesem Zusammenhang reagieren die Jungen Liberalen NRW mit Bestürzung auf die gewalttätigen Übergriffe auf Synagogen in Bonn und Münster. „Das viele Jüdinnen und Juden Angst haben müssen, ihre Religion offen zu leben, antisemitistische Narrative Raum gewinnen und Synagogen angegriffen werden, ist nicht hinzunehmen“, betont die Kreisvorsitzende der JuLis Bonn, Felicety Steglich (22). „Wenn in Münster Israel-Flaggen auf offener Straße verbrannt werden und unsere Synagoge und die freie Glaubensausübung stark gefährdet sind, ist das beschämend. Es zeigt, dass Engagement weiter verstärkt werden muss, um Antisemitismus in Deutschland zu verdrängen“, ergänzt Luca Burg (23), Kreisvorsitzender der JuLis Münster.

Kein Platz für Antisemitismus in Bonn und Weltweit!

In der vergangenen Nacht haben drei Personen die Bonner Synagoge mit Steinen angegriffen und eine brennende Israel-Flagge auf dem Bürgersteig hinterlassen. Auch in Münster und Stuttgart kam es gestern zu ähnlichen Taten. Wir als Junge Liberale Bonn (Julis) verurteilen solche feigen Angriffe auf unsere jüdischen Mitbürger sowie jegliche Form des Antisemitismus aufs Schärfste. Bonn ist eine weltoffene und tolerante Stadt, in der es keinen Platz für Antisemitismus geben darf! 

„Das viele Jüdinnen und Juden Angst haben müssen, ihre Religion offen zu leben, antisemitische Narrative vermehrt bedient und Synagogen angegriffen werden stimmt uns beschämt und macht uns traurig.“, so die Bonner Juli-Vorsitzende, Feli Steglich. Für uns Julis ist klar: Wir stehen fest an der Seite unserer jüdischen Mitbürger und treten solchen Entwicklungen entschieden entgegen!

Junge Liberale Bonn und Liberale Hochschulgruppe Bonn demonstrieren gegen örtliches Konfuzius-Institut

Für den 10.12., dem Internationalen Tag der Menschenrechte, haben die Jungen Liberalen Bonn

zusammen mit der Liberalen Hochschulgruppe Bonn eine Versammlung angemeldet, bei der sie

für die Beendigung der Kooperation zwischen der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität

Bonn und dem örtlichen Konfuzius-Institut demonstrieren. Die Konfuzius-Institute stehen schon

länger dafür in der Kritik, dass die chinesische Regierung Einfluss auf die Lehrinhalte an den

Instituten nimmt und kritische Themen zur Lage in China nicht thematisiert werden können. Laut

der Bundesregierung sind die Konfuzius-Institute Teil der strategischen „Soft Power“-Ausübung der

chinesischen Regierung. Erst in diesem Jahr kündigte die Universität Hamburg an, ihre

Kooperation mit dem örtlichen Konfuzius-Institut zum Jahresende einzustellen. Dies fordern JuLis

und LHG nun auch für das Konfuzius-Institut Bonn.

 

Johannes Wippern, Vorsitzender der Liberalen Hochschulgruppe Bonn erklärt: „Solange

Konfuzius-Institute einem Einfluss der Kommunistischen Partei Chinas unterliegen, sollten

deutsche Hochschulen ihnen keine Plattform bieten. Die subtile Zensur und Einflussnahme eines

autoritären Regimes hat an unseren Hochschulen nichts verloren. Regimekritische Inhalte wie die

Tibet-Frage, die Menschenrechtsverletzungen gegenüber Uiguren oder das gewaltsame Vorgehen

gegen Demonstranten in Hongkong müssen an unseren Hochschulen vorbehaltlos thematisiert

werden können. Deshalb fordern wir, dass die Kooperation mit dem Konfuzius-Institut beendet wird

und dieses keine staatlichen Zuschüsse mehr erhält.“

 

Feli Steglich, Kreisvorsitzende der Jungen Liberalen Bonn ergänzt: „Den kulturellen Austausch mit

China wollen wir nicht unterbinden – im Gegenteil: Chinas Bedeutung in der globalisierten Welt

wächst. Wir brauchen auch in Deutschland mehr Chinakompetenz. Als unabhängige Alternative zu

Konfuzius-Instituten sollten Lehrstühle und Institute zur chinesischen Kultur geschaffen werden,

die unabhängig von politischer Einflussnahme agieren und verstärkt in China verfolgte

Wissenschaftler, Künstler und Menschenrechtsaktivisten einbinden können.“

Hier könnte ihre Lieblingseisdiele stehen!

Am vergangenen Sonntag, den 30. August, haben die Jungen Liberalen Bonn (JuLis) mit einer Wahlkampfaktion am Rhein auf die Forderung im FDP-Wahlprogramm für eine Öffnung der Innenstadt hin zum Rheinufer aufmerksam gemacht. Hierzu wurde an die vorbeigehenden Passanten Eis verteilt.

Unter dem Motto „Hier könnte Ihre Lieblingseisdiele stehen“, warben die JuLis dafür, die Rheinpromenade dadurch zu beleben, dass das Brassertufer zwischen der Straße „Zweite Fährgasse“ und der „Rheingasse“ autofrei wird. Der neu gewonnene Platz soll für ein vielfältiges gastronomisches und kulturelles Angebot genutzt werden. 

„Chancen für die Weiterentwicklung unserer Innenstadt liegen in einer Öffnung zum Rhein.“, so die JuLi-Spitzenkandidatin, Susanne Heinrichs. „Hierdurch können die umliegenden Stadtteile besser miteinander verknüpft und die Uferseite kann zu einem freundlichen Entrée für mit dem Schiff ankommende Touristen werden.“

Mit vor Ort unterstützten die dortige Direktkandidatin und FDP-Vorsitzende Franziska Müller-Rech und OB- und Spitzenkandidat Werner Hümmrich die Aktion der JuLis.

Bonner Martin Bangard im Landesvorstand der Jungen Liberalen NRW bestätigt

Am vergangenen Sonntag, 24.08.2020, haben die Jungen Liberalen Nordrhein-Westfalen (JuLis NRW) im Gürzenich in Köln ihren 94. Landeskongress unter Einhaltung von Corona-Sicherheitsmaßnahmen abgehalten. Dort wurde Alexander Steffen (27) als Nachfolger von Jens Teutrine (26), neu in das Amt des Landesvorsitzenden gewählt. 

Zudem konnte der aus Bonn stammende Jura-Student Martin Bangard (20), der seit 2017 dem Landesvorstand angehört, mit einem starken Ergebnis von 89% als Beisitzer erfolgreich wiedergewählt werden. In seiner Rede stellte Bangard die Bedeutung von Social Media für die politische Kommunikation heraus: „Gerade in Zeiten der Corona-Krise ist ein gelungener Social-Media-Auftritt für politische Akteure von entscheidender Bedeutung. Hier gilt es informativ, provokant und unterhaltend zugleich zu kommunizieren.“ 

Inhaltlich sprach sich Bangard unter anderem für die Herabsetzung des Wahlalters auf 16 Jahre aus: „Die vergangene Zeit zeigt eindeutig, dass junge Menschen deutlich politischer sind, als Vorurteile dies oft vermuten lassen. Wir Liberale trauen den Menschen eine durchdachte Wahlentscheidung zu und kämpfen daher für eine Absenkung des Wahlalters.“ 

Der Vorstand wird außerdem durch drei stellvertretende Vorsitzende sowie durch fünf weiteren Beisitzern ergänzt.

Gemeinsam gegen Corona!

– gemeinsame Mitteilung mit der Grünen Jugend Bonn und der Jungen Union Bonn –

Liebe Bonnerinnen und Bonner,

 

benötigen Sie Hilfe?

Insbesondere ältere Personen mit und ohne Vorerkrankung gehören zur besonders von Corona gefährdeten Risikogruppe. Besonders problematisch stellt sich die Situation dar, wenn diese alleinstehend sind. Um die Ausbreitung des Virus einzudämmen ist die Mithilfe der gesamten Gesellschaft gefragt. Wir möchten hierzu unseren Beitrag leisten, indem wir einen Service einrichten, über den Personen aus der Risikogruppe freiwillige Helfer erreichen können.

Wie funktioniert der Service?

Jeder, der Hilfe benötigt kann unter den untenstehenden Adressen Kontakt zu uns aufnehmen. Zur besseren Koordinierung müssen hierzu Wohnort und die Art der benötigten Hilfeleistung angegeben werden. Wir koordinieren dann nach unseren Kapazitäten den Service und leisten so gut es geht Hilfe.

Es ist jeder gefragt!

Um dies alles zu gewährleisten sind wir auf tatkräftige Unterstützung angewiesen! Wenn Sie helfen können und bereit sind für Personen aus der Risikogruppe Besorgungen und Einkäufe zu übernehmen, melden sie sich gerne unter der unten genannten Adresse.

 

Ihre Grüne Jugend Bonn, Junge Liberale Bonn und Junge Union Bonn

 

Kontaktdaten:

Luisa Hübschen – 0157/35641286

Susanne Heinrichs – 01578 / 2219700

Eyüp Mengülogul – 0176 / 2367740

Bonn, das sind wir alle

– gemeinsame Pressemitteilung mit der FDP Bonn und der FDP-Ratsfraktion –

Soziale Initiative der FDP-Ratsfraktion startet

Unter dem Motto „Bonn, das sind wir alle“ startet die FDP-Ratsfraktion ihre Initiative 2020 für soziale und caritative Einrichtungen. „Geplant sind Aktionen, die die Stadtgesellschaft enger miteinander verzahnen, die Vorurteile abbauen und neue Chancen eröffnen“, erläutern die Initiatorinnen Zehiye Dörtlemez, die sozialpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion gemeinsam mit der gesundheitspolitischen Sprecherin Petra Nöhring.

Am 07.02.2019 um 11.30 Uhr starten die FDP-Vertreter nun im Betreuungszentrum Quantiusstraße ihre Initiative gleich mit zwei Aktionen.

Mit Unterstützung von Florian Bräuer, dem sportpolitischen Sprecher der FDP-Fraktion, ist es gelungen, eine Kooperation zwischen dem Verein für Gefährdetenhilfe (VfG) und dem Bonner Sportamt ins Leben zu rufen. So konnte durch eine kostengünstige Hallennutzung im Sportpark Nord das Freizeitangebot für die VFG-Wohneinrichtung deutlich erweitert und damit attraktiver werden. „Bisher war es uns nicht möglich, ein regelmäßiges Sportangebot in der Halle anbieten zu können. Die Kooperation eröffnet also ganz neue Möglichkeiten für unsere Bewohner“, erklärt Frau Grunwald, Geschäftsführerin des VfG. 

Zum zweiten gibt es die „Schlafsackaktion“, bei der mit Unterstützung der Jungen Liberalen Bonn und aller Mitglieder 25 Schlafsäcke kurzfristig gesammelt wurden. Die Schlafsäcke werden von den Vertretern der FDP-Ratsfraktion übergeben und von den Mitarbeiterinnen der Kleiderkammer sehr gerne in Empfang genommen.
„Diese Sammelaktion ist für uns sehr wertvoll“, so Frau Grunwald, „Schlafsäcke werden das ganze Jahr über in großer Stückzahl für obdachlose Menschen benötigt. Sie stellen einen Dauerbrenner bei den nachgefragten Unterstützungen dar.“

Die FDP-Fraktion nutzt die Übergabe auch, um sich vor Ort über die dortigen Hilfeangebote sowie über den Bereich Wohnangebote beim VFG zu informieren.

Gemeinsam mit dem VfG laden wir Sie herzlich ein zum Fototermin am 07.02.2020 um 11:30 Uhr in der Quantiusstraße 2/2a in Bonn.

Junge Liberale Bonn wählen neuen Kreisvorstand

Kreiskongress der Jungen Liberalen Bonn im Herzen der Bonner Gründerszene

Auf dem ersten Kreiskongress des neuen Jahres stand neben der personellen Neuaufstellung des Kreisvorstandes insbesondere die inhaltliche Ausrichtung des Verbands auf der Tagesordnung. Wie bereits im Vorjahr, fand die Tagung im Bonner DigitalHub statt.

Dort wurden insgesamt sieben Anträge, beispielsweise zur Digitalisierung des Bildungswesens und der Bekämpfung von HIV durch den Kongress angenommen und in die Beschlusssammlung der Bonner JuLis aufgenommen. „Wir konnten, beispielsweise mit dem Antrag zur konsequenten Prävention von HIV, unsere bereits umfangreiche Beschlusslage nocheinmal erweitern. Nun gilt es diese Inhalte in das Kommunalwahlprogramm der FDP zu tragen, damit wir jung-liberale Inhalte in Bonn umsetzen können.“, so der in seinem Amt bestätigte Kreisprogrammatiker, Oliver Rehbein.

Des Weiteren stand die turnusmäßige Wahl eines neuen Kreisvorstandes an. Die langjährige Kreisvorsitzende der Bonner JuLis, Elisa Färber, die im Zuge der Ausweitung ihres kommunalpolitischen Engagements im benachbarten Rhein-Sieg-Kreis aus ihrem Amt ausstieg, wurde durch die neue Kreisvorsitzende Felicety Steglich ersetzt. Steglich, die auch bei den bevorstehenden Kommunalwahlen in aussichtsreicher Position ins Rennen geht, blickt voller Freude auf das bevorstehende Wahljahr: „Das Jahr 2020 wird insbesondere von einer für Bonn richtungsweisenden Kommunalwahl geprägt sein. Ich freue mich, dass wir uns auf unserem Kreiskongress inhaltlich und personell gut für das kommende Wahljahr aufgestellt haben, damit wir möglichst viele unserer Kandidaten im Herbst in den Stadtrat bringen.“, so die neugewählte Kreisvorsitzende.

Neben dem Wechsel der Kreisvorsitzenden, verließ auch der bisherige stellvertretende Kreisvorsitzende für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Leonard Berndt, das Team des Kreisvorstands. Neuer „Pressesprecher“ der Bonner JuLis ist sein bisheriger Beisitzer, Karsten Suhr.

Außerdem wurden Pascal Lauer als stellvertretender Kreisvorsitzender für Organisation und Maximilian Mecke als Schatzmeister in ihren Ämtern bestätigt. Das Team des Kreisvorstands komplettieren die vier Beisitzer Laura Stanscheit, Michael To Vinh, Stefan Ermert und Lea Zäh.

Auch die langjärige Beisitzerin, Susanne Heinrichs, die bei der Kommunalwahl als JuLi-Spitzenkandidatin auf dem sechsten Listenplatz der FDP kandidiert, schied aus ihrem Amt aus.
An dieser Stelle gilt unser Dank den ehemaligen Kreisvorstandsmitglieder, die teils über viele Jahre hinweg hervoragende Arbeit für die liberale Sache in Bonn geleistet haben.